Meister aller Klassen | MAK | Meisterpodcast

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🧱 Ehrliche Geschichten zwischen Baustelle und Feierabendbier.

Transkript

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Tom: Guten Tag zusammen! Hier ist der Podcast für euch aus Schleswig-Holstein

Erik: shit.

Tom: und aus Rheinland-Pfalz. Wir sind die Meister aller Klassen. So heißt der Podcast. Und ich darf jetzt hier vorstellen. Hier ist der Mann, der aktuell einen Mitarbeiter hat, bei dem selbst die Vereinigten Nationen irgendwann sagen würden, Erik, das müsst ihr jetzt unter euch klären. Erik? Schrödenski, lass hart werden, Schröder.

Erik: Moin! Und hier

Tom: Moin.

Erik: ist Tommy Tyler. Der Typ, der den Küstnebel nicht nur einfängt, sondern auch ausseuft. Hier ist der Fliesenleger, der auf seinen eigenen Fliesen ausrutscht. Hier ist Tommy Tyler.

Tom: Wie immer. Moin Moin. Was geht ab?

Erik: Wasserfarb

Tom: Das ist ja klasse, Jungen! das ist ja echt was richtig Neues. Geht das wirklich ab, ja? Wahnsinn. Na Erik, was los bei dir so? Mit deinen Leuten.

Erik: Darüber möchte ich nicht reden.

Tom: Immer noch nicht, das ist der Running Gag. Was geht bei dir, bei deinen Leuten? Darüber möchte ich nicht reden. Okay, reden wir mal über was anderes, okay? Ich habe nämlich was mitgebracht heute. Ich habe heute meine erste richtige Schulung gehalten für meine Mitarbeiter. Ich habe jetzt sechs. Drei Lehrlinge, drei Gesellen und die ... haben heute einen richtigen Einlauf von mir gekriegt, richtige Schulung gekriegt. habe mir das alles ausgearbeitet

Erik: Okay.

Tom: und heute habe ich richtig mit Beamer und Brötchen geholt und alle sitzen im Raum und hören sich die Scheiße an. Und ich stelle Fragen, also richtig geil ausgearbeitet, war richtig cool,

Erik: Okay?

Tom: hat richtig Spaß gemacht, richtig, richtig gut. Und ich dunkel alles und gemütlich und dann haben sie alle da gesessen, haben gelauscht und dann habe ich... Ich das alles erklärt, ein bisschen lustig, bisschen straff, paar mit so Quiz ist drin und so was.

Erik: Okay, okay. was ging's? was ging's?

Tom: Es ging die komplette Firma, die Firma, also wie jeder jedes einzelne Rat in sich greift, wie was jeder für Aufgaben hat. Nicht dass einer alles entscheiden kann oder jeder oder jeder kann alles gleich entscheiden, sondern es gibt klare Hierarchien sozusagen, also schon flache Hierarchien, aber einen klaren Ablauf, wie Dinge gemeldet werden müssen zum Beispiel, wenn es Probleme auf der Baustelle gibt, wie Meldung gemacht wird, in welchen Situationen auf der Baustelle, was frei entschieden werden darf und was

Erik: Mhm.

Tom: abgestimmt werden muss. Die Kommunikation zwischen Büro und auf der Baustelle. Weißt du, das muss ja auch hinhauen. Im Büro werden Rechnungen

Erik: Ja klar.

Tom: geschrieben und auf der Baustelle wird gearbeitet und wir geben ja nicht einfach einen Zettel ab oder die kommen irgendwie ins Büro und erzählen was sie gemacht haben, sondern das wird ja alles digital. Und da haben wir richtig einen weggeschult hier. War richtig gut, hat richtig Spaß gemacht auch. Ich weiß ja nicht, so was kann. Aber jetzt so... Im Grunde machst du das ja die ganze Zeit immer mal mit einem Mitarbeiter, dass du das so bisschen weiterentwickelst und mit ihm ins Gespräch gehst. Aber jetzt war es mal in einem großen und ganzen sozusagen. Letzten Freitag, Donnerstag, Mittwoch waren wir bei Codex.

Erik: Mhm, wollte ich gerade fragen, wie war's? Du wolltest doch dahin.

Tom: Es war sehr sehr witzig. Es war richtig geil. Es war ja auch so bisschen

Erik: Und was habt ihr gekriegt?

Tom: Schulung. Also Produktschulung, so bisschen was erzählt, dies und das, auch Praxistest und so was. Also bisschen gezeigt, Werksführung, ist ja ein bisschen verkaufen im Endeffekt. Aber wir sind angekommen quasi Mittwochabend, dann sind wir zur Stadtführung dazugekommen. Ist mal eine schöne Stadtführung, danach sind wir irgendwo eingekehrt und danach ab und zu gepennt. Und nächsten Tag dahin, Schulung, durchgeackert und dann abends haben wir uns alle getroffen und dann sind wir in so ein Seketchen gegangen in Ulm. Das war richtig geil. Das war so eine Küche, da konntest du mitkochen. Da konntest mit schnippeln und so und alles vorbereiten und auch hier so eine Kürbissuppe.

Erik: Mhm, mhm, mhm.

Tom: Dann auch mit zubereiten mit so Garnelen, Garnelenpanieren und so. Also richtig geil, richtig cool. Und dann nebenbei saufen, nebenbei richtig...

Erik: Küssen nebel trinken. Küssen nebel trinken.

Tom: Genau, ein richtig... ein abgeküstet... beziehungsweise

Erik: Okay.

Tom: unten kannst du ja keinen Küstennebel trinken. Das ist eher so Richtung Bergnebel.

Erik: ja, siehst du also, hat Spaß gemacht. Hat gefruchtet.

Tom: Weißt was die gesoffen haben? Ich hätte das echt nicht geglaubt. Die haben sich richtig gegeben. Ich gehe alles auf Kodex. Die haben sich richtig die Kante gegeben.

Erik: Das ist fast immer so, wenn man unterwegs ist, ist das immer so.

Tom: So witzig, ey, war wirklich witzig. Und ich halt, ich trinke keinen Alkohol.

Erik: War das... waren wir mit dir? War ich mit dir mal bei Schlüter? Nee, ne? Wir waren getrennt.

Tom: Leider nicht, leider nicht, leider nicht.

Erik: Weil das ist auch immer, wenn wir, ich bei Schlüter war, äh, die sind bald vom Stuhl gefallen oder gerutscht. Ne, das ist schon...

Tom: Ja, muss dann nur mit den richtigen Leuten da sein.

Erik: Äh, genau.

Tom: Ja, das ist schon witzig, da hast du recht. Aber ja, muss man mal zusammen planen sowas, Eigentlich

Erik: Mhm.

Tom: müsste man mal ein Ding zusammen planen, mit der gehen, ne? Ist ja sowieso immer an einem Punkt treffen. Und ist es doch von dir

Erik: Ja klar, klar.

Tom: genauso weit wie von mir, oder, Leverkusen? Ne, bisschen weiter ist von mir, ne?

Erik: was ist lever kuse ist es ja nicht schlüter meiste

Tom: Ne, Amstitten?

Erik: das ist ich glaube also da in

Tom: Im Stetten, im Stetten.

Erik: der nähe von kamen kamen der kreuz ist es da in der ecke ist es

Tom: Und wie weit ist es von dir?

Erik: glaube drei stunden dreieinhalb stunden

Tom: Ja, ist schon noch ein bisschen weiter von mir.

Erik: Ja, bei dir sind es 3 Stunden und 40 Minuten.

Tom: Ich gar nicht, 4-5 Stunden? Bestimmt.

Erik: ist schon ein bisschen mehr aber bestimmt

Tom: Naja, wir müssten mal irgendwas haben, wo wir uns in der Mitte treffen können. Also Leute, lasst euch mal was einfallen. Was für ein Hersteller ist denn irgendwo in der Mitte, wir uns treffen können? Oder wir müssen halt mal wieder selber eins planen. Wir wollten ja immer mal wieder Meister treffen planen. Ist auch irgendwie eingeschlafen, ne?

Erik: ja das ist auch eingeschlafen das stimmt diese meister meisterhaft eingeschlafen

Tom: Richtig eigentlich schlau... eigentlich müsste man mal hier... Echt ey... Die Meister... alle... Wir müssen mal wieder... wir müssen mal... ja... Wir

Erik: müssen wir mal auf den Putz hauen hier oder auf den Fliesenmörtel hauen.

Tom: müssen dann mal... das müssen wir mal planen hier, ne? im... im 2027 mal wieder planen. Wird mal wieder Zeit, ne? Die... Hautdegen da wieder zu sehen.

Erik: ganzen Krawall buxen

Tom: Krawallbüchsen. Ja, das war mega witzig und das war so Schulung und jetzt haben wir, jetzt haben wir, es hat mal irgendwie gepasst so, es war mal nötig einfach, es war mal nötig, weil schon wieder, man merkt es so, wenn dann mehr Mitarbeiter sind und dann, ist ja der Verwaltungsaufwand oder ist ja auch der Aufwand, die Leute immer anzuleiten, das ist auch erstmal eine Umstellung, sechs Leute immer einplanen, immer einzuplanen.

Erik: Mhm.

Tom: Und dann hast du Baustellen,

Erik: Mhm.

Tom: plötzlich dann irgendwie, da kannst du nicht weiterarbeiten, musst du was anderes haben. Und dann musst du ständig andere, musst du ständig neue

Erik: Ja ja, naja.

Tom: kleinen Scheiß auch mal dazwischen haben und sowas, weißt du? Abgef...

Erik: Das merke ich jetzt, weil Mohammed ist ja in Elternzeit. Und jetzt sind halt Sachen drin, die manche reingerutscht sind, weil sich was verschoben hat.

Tom: Mhm.

Erik: Und aktuelle Sachen, so wie jetzt immer ein großer Boden, da mal 300 Quadratmeter gefühlt. Und das packe ich alleine mit dem Cedric nicht.

Tom: Das ist echt viel dann.

Erik: Und dann rödelt's dir und machst und tust und dann wirst du dann auch noch angefaltet, warum das man immer so lange braucht oder wie auch immer. Und dann warum die anderen ach ja wir sind hier auch noch da. Shit das Bad war ja auch noch da drin und dann fuschst du da noch mit rein, dann machst die Abdichtung schon. Ja aber es geht.

Tom: damit die erstmal beruhigt sind, dass was passiert. Aber so kommt dann auch Missgunst auf. So kommt dann auch vom Kunden her

Erik: Genau, dass man da war.

Tom: so ein bisschen Missstimmung auf. Es geht nicht so richtig weiter.

Erik: Nee, das bis jetzt geht es. Viele Baustellen, funktionierte nicht mit anderen Gewerken oder mit Genehmigungen oder oder oder. Das ist schon nervig. ist schon...

Tom: Auch mit anderen Gewerken zum Beispiel, das ist auch so Thema. So dass die sich melden müssen und wer bezahlt das überhaupt, dass man dann sonst still steht?

Erik: Das schöne ist, weil du das immer sagst, andere Gewerke und ich das auch sagen mit anderen Gewerken, dann wird dann vom Kunden gesagt, Herr Schröder, Sie müssen jetzt dann und dann fließen kommen. Nee, ich bin schon drei Wochen überfällig. Jetzt kann ich gerade nicht. Jetzt habe ich eine andere Baustelle. Wenn der andere Hansel nicht kommt, dann ist es nicht mein Problem. Nur weil vielleicht einer krank ist.

Tom: Ja, machen die dann Druck, Jaja.

Erik: Dann fangen sie an, mir Druck zu machen. sage, ich kann auch nichts dafür, wenn die anderen Gewerke nicht kommen und ich nichts wegreißen oder ich nicht arbeiten darf. Das ist halt schon schwierig. Das ist echt schwierig, dann ruhig zu bleiben dabei.

Tom: Hm.

Erik: andere Sachen.

Tom: Aber das ist wirklich... ja, ja, das ist... Wahnsinn.

Erik: Das ist ja dieser Spargrad zwischen Freundlichkeit und ich könnte dich mal richtig schön mal mit hoher Geschwindigkeit küssen. Ja.

Tom: Ja, ja, ja, ja, ja. Das ist ... Du kannst halt nichts dafür. Manchmal ... Also manchmal, Das muss der Kunde halt verstehen. Das ist klar. So, aber der

Erik: Beim Kunden heißt es dann ...

Tom: Kunde fängt an zu diskutieren. Der Kunde möchte es halt

Erik: Mhm.

Tom: so schnell wie möglich gemacht haben. na ja, es geht halt nicht immer alles sofort.

Erik: Dass du aber deine ganzen Sachen, wie du sagst, auch taktisch und fix machst irgendwo und dann verschiebt

Tom: Ja, ja.

Erik: sich was drei Wochen. Hey, drei Wochen ist brutal. Wenn es vielleicht,

Tom: Auf jeden Fall mit zwei Leuten.

Erik: wenn man sagt, okay, vielleicht eine halbe Woche, das kann man noch verkraften irgendwo. Dann schiebt man das mal ins Wochenende oder man macht mal länger. Aber drei Wochen, dann schiebst du andere Sachen da rein, die vielleicht dann auch größer sind, weil es nicht anders geht, weil der sagt, ich habe jetzt gerade die Luft, könnte ich bei dir so und so. Ja, aber...

Tom: Müsste eigentlich nur so ein, zwei Subis haben, die man so aktivieren könnte, wenn es mal wirklich so richtig knallt.

Erik: Mhm. Ja, das ist halt zurzeit echt, zurzeit aber extrem. Jetzt ist es halt kurz vor Weihnachten gefühlt. Die sind alle am brödeln, das alles ist rundumschlag. Aber was ich halt mitkriege beim Großhandel ist halt extrem wenig da.

Tom: Ja, ja, ja, wenn du da vorfährst, ist er ruhig.

Erik: Da ist extrem ruhig, da sind wenig Mitarbeiter, die dann da rumwerkeln. Aber die, die da sind, die fluchen. Und wir sagen auch, die ganzen großen Unternehmen, die kommen nicht, die sind nicht da.

Tom: Warum nicht?

Erik: Weil die Riesenaufträge nicht da sind.

Tom: Die Riesenaufträge sind nicht da, ja ja. Hm, okay.

Erik: Wo die meisten mitleben, jetzt wie, ich mach mal ein Zehn-Parteien-Haus oder ich mach mal

Tom: Naja, jetzt neu bauten.

Erik: so eine Neubausiedlung, wo dann eine ganze ...

Tom: fängt schon wieder an so richtigen Preisdruck zu geben da was das angeht wahrscheinlich. wenn

Erik: Mhm. Na ja.

Tom: dann mal so ein Neubau ist, dann wollen sich da alle drauf stürzen. Ganz schwierig jetzt da reinzukommen definitiv.

Erik: Ja,

Tom: Ich sag nur diese 70.000 Euro Unterschied. Das ist schon heftig. Das ist ja hier im Norden. Gut und einer aus hier tief aus dem Osten hat's gekriegt. Da unten aus Sachsen. Das ist so krass.

Erik: Ja, Problem ist halt, die kalkulieren mit Nachträgen.

Tom: Jaja, irgendwas machen. Aber naja, es ist halt nicht

Erik: HMMM!

Tom: so einfach bei öffentlichen Auftraggebern. Wie gesagt, bei öffentlichen Auftraggebern musst du schon anhand der Pläne und anhand der Sachen, die da beschrieben sind, musst das genau schon stimmen. Du kannst dann wenig sagen danach, das ist ein Fehler am LV gewesen oder sowas. Das musst du vorher anmelden

Erik: Mhm.

Tom: bei öffentlichen Aufträgen, bei öffentlichen

Erik: Ja.

Tom: Vergaben sozusagen. Das ist gar nicht so einfach. Aber natürlich, wenn du standardmäßig, das kann dir natürlich auch alles zerschießen wahrscheinlich. Ich habe keine Ahnung

Erik: Ja.

Tom: wie die es machen. Die bezahlen wahrscheinlich unglaublich billige Kräfte einfach, dass das funktioniert. Bestellen unglaublich billiges Material. Die bestellen dann noch auf Masse das Material. Das heißt der Lieferant oder der, herstellt, der geht auch einfach auf Masse der Hersteller und sagt sich ja okay, der nimmt mir sau viel Zeug ab, da kriegt der ja unglaublich gute Preise und... Nur so könnt ihr das machen irgendwie. Und der wird auf alles Mögliche bieten. Das weiß ich auch nicht. Ja, weiß ich auch nicht. Ob es die so lange lang gibt, das weiß ich auch nicht.

Erik: Ja, das immer so, ob das immer so koscher ist, man, das kann ich mir nicht vorstellen, das ist, ja, genau, ist in fünf Jahren oder drei Jahren schon wieder anders.

Tom: Das ist durchaus möglich. Das ist durchaus Okay, Leute, wir... Leute...

Erik: Dann werden die Abdichtungsnormen nicht eingehalten und und und.

Tom: Jaja, da gibt's dann Probleme am Ende. Hör auf, hör auf, hör auf, auf. So, okay. Ähm... So. Ich hab jetzt was für dich mitgebracht. Wir wollen heute eine schnelle Folge machen. Wir haben nicht so viel Zeit. Ich muss noch in die Sauna.

Erik: Ja, ja.

Tom: Und im Pool danach. Wir haben 8. Oktober. Heute nehmen wir übrigens bisschen spät auf, eigentlich ist ja Mittwoch unser MAK-Tag, aber ich versuche das dann

Erik: Ja.

Tom: morgen noch irgendwie raus zu prügeln. Ich habe drei News mitgebracht, okay? Da können wir mal einmal drüber kurz diskutieren, so einmal zwei Sätze verlieren

Erik: Genau.

Tom: drüber. So, neue Möglichkeiten für Terrassenaufbau. Der Codex hat da so was reingestellt. Hast du es gesehen? stellt unterschiedliche Systeme für schwierige Terrassen und Balkone vor, geringe Aufbauhöhen, drenagefähige Reaktionsharzsysteme,

Erik: Ja.

Tom: Batzentechnik für Großformate, warum kleben wir eigentlich noch Fliesen oder gibt es irgendwie andere Systeme?

Erik: Das hat mir letztes mal ne Magnet und Klick.

Tom: Naja, das war ja nicht für den Außenbereich, jetzt geht es für Terrassen und Balkonaufbauten. Und was sind denn diese...

Erik: Wer weiß, vielleicht gibt es das auch bald für den Außenbereich.

Tom: ... richtig krasse Flächenmagnete? Wo dann unten der ganze Schmuck von den Leuten so... ... Hände hoch... ... die Kette den Hals so...

Erik: Ich krieg... Ich krieg meinen Grill nicht mehr weg.

Tom: Ja genau, der Grill hängt an der Decke. Ja, aber was ist denn so, was ist denn, hast du einen bestimmten Aufbau, den du sagst, den du für Balkone nimmst, wo du sagst, das hat sich auf Jahre bewährt

Erik: Also ich muss jetzt...

Tom: und hält, hält, hält?

Erik: Ich bin jetzt der Drehn Mörtel Giovanni. Sowas finde ich jetzt nie verkehrt.

Tom: Habe ich auch mit angefangen, finde ich auch geil. Dann hinten

Erik: Nein.

Tom: Kleber aufziehen, schön rein und reinklopfen. Hammergeil. Pflasterfuge oben drauf.

Erik: Batsch fertig, geht schnell im Endeffekt. Genau, oder Stelzlager.

Tom: Aber klappert's nicht?

Erik: Also bis jetzt toi toi toi habe ich noch keine Mängel gehabt, dass es klappert.

Tom: Da gab es immer ein bisschen Probleme.

Erik: Aber man muss ihn halt immer man muss halt aber auch immer wieder sagen man muss es vorher auch sagen man muss ihn mal in der leg fläche hinlegen und sagen guckt leute es ist immer noch kunststoff auf einer keramik richtig es kann klappern oder es kann

Tom: Keine fest verlegtes Ding, genau. sind Stälzen.

Erik: sich wackeln das kann auch mal selbst wenn es feststellt bei vielen

Tom: Ja,

Erik: kannst du ja feststellen die köpfe aber es ist halt immer noch ein kunststoff und metall metall in keramik die dann aufeinandertreffen das sind

Tom: Ja, kann klappern.

Erik: zwei Und wie Du sagst, ist keine feste Verlegung, das ist lose. Es liegt einfach nur da.

Tom: Richtig, Kunden darüber richtig informieren, dass der Kunde weiß, okay, das ist hier kein fest verlegter Belag, absolut. Ja, okay.

Erik: da werde ich jetzt auch demnächst auf eine Baustelle fahren, was angucken im außen war hier eine Dachterrasse 110 Quadratmeter mal sehen

Tom: nice, hört sich gut an. So, nächster Stopp. Otochemie hat einen Kleber für alles, der sogar im Nassen hält. Was hättest Du davon?

Erik: Aber ganz ehrlich, den hatte ich doch schon mal probiert, den Albert. Aber kann er sein,

Tom: Ja? Hat nicht geil.

Erik: dass er jetzt einfach sein... Ich finde den cool, muss ich ehrlich sagen. Den gibt es aber schon ewig.

Tom: Ja. Ja.

Erik: Nur jetzt ist er halt erweitert worden, so wie das ausschaut, Ja,

Tom: weiterentwickelt wurden,

Erik: Der Autocall Albert, ja. Das ist...

Tom: Einsatzgebiete, für was benutzt du ihn?

Erik: Also für mich ist es jetzt wenn du die nah an den Ja genau an der Fassade im 25 Stock.

Tom: Aus dem Bereich, dem klebst. Eine Fassade. Ja,

Erik: Mit Keilen, mit Keilen, nee.

Tom: Ist das teuer? Oder geht? Ja? Okay.

Erik: Es geht es geht ja so wie der montage kleber auch es geht ich habe den gehabt eine zeit lang

Tom: So 15, 16, 17, 18 Euro sowas.

Erik: Ja zwischen zwischen 15 und 21 euro kommt immer

Tom: Hm.

Erik: drauf an wurden wurden klaust

Tom: Ja.

Erik: Ich habe meistens das sind halt diese typischen kleber die ich nehme für die duschen oder für was zum abdichten Mal so einen streifen rein hier die kapilar geschichte zu brechen

Tom: Kapitän-Sperre.

Erik: Genau das dann irgendwo auch mal ein Band einzukleben. Weißte so, da sind die, da nutzt man das.

Tom: Das heißt, wäre das so ein Ding, wo du sagst, sollte man immer mit dabei haben oder überhaupt Polymer oder eher dann das da, das Zeug.

Erik: die beiden sachen polymer das ist finde ich für mich die die lösen die sollte man sollte man ist

Tom: muss man immer dabei haben. Hier im jedem Auto wahrscheinlich. Finde ich auch. Sollte man dabei haben. Okay. Haben wir das erledigt. Das dritte. Die einzelnen Fliesen auf Gipskarton reparieren.

Erik: Ja, kenn ich.

Tom: Wir stellen dann auch natürlich die, wo wir das her haben. Die ersten beiden

Erik: Wer hat das ge- Wer hat das ver-

Tom: sind von Vliesen und Platten, so Berichte gewesen. Stand da drin. Das ist jetzt von 1200 Grad.

Erik: Aha. Und jetzt...

Tom: Mit dem hat man auch mal geschnackt. Dabei hätten wir mal eigentlich unseren Podcast drin haben können.

Erik: Genau.

Tom: das wollten wir dann nicht und hat dann nicht geklappt oder wie auch immer. Aber da haben wir im Endeffekt irgendwie so einen Merkzettel veröffentlicht. Wie kann eine einzelne Fliese auf einer abgedichteten Gipskartonwand ausgetauscht werden, ohne den ganzen Wandaufbau zu erneuern?

Erik: Ja?

Tom: Erik, kennst du das? Eine Fliese ist kaputt und beim rausnehmen kommt dir gefühlt die halbe Gipskartonwand entgegen. Ja.

Erik: Wie ich dir das sagen? Diesen Mist hab ich mitfabriziert. Genau, richtig. wir haben dieses... Und ich war derjenige, der die Fliesen daraus

Tom: Prof Liese, da bist du doch, doch diese verbanntsehnliche Geschichte, ne?

Erik: gekloppt hat. Wir haben Versuche gemacht mit

Tom: Okay.

Erik: normaler Riebsplatte, Kleber drauf, kaputt machen, doppelt Kleber drauf, also doppelt beschichtet. Dann haben wir mit Cementera und mit Bahnabdichtung, genau. Und

Tom: Dichtbaren.

Erik: Bahnabdichtung hat so gut wie gehalten. ein vielleicht Stellen, also muss man immer wieder sagen, also im Duschbereich kriegst du das raus. Und ich hatte jetzt auch einen Fall gehabt, das war in Frankenthal, nee in Bobenheim-Roxheim, da musste ich eine Fliese austauschen, die hatte einen Sprung und ich hab die auch wirklich sachte rausgemacht und hab dann gesehen, da ist eine Abdichtungsbahn hinter, von Codex wohl, eine grüne, zack zack zack weiter und es hat gehalten.

Tom: Ja, kann ich nur bestätigen, war ja auch bei mir neulich.

Erik: Und es funktioniert. Es funktioniert. Und wir haben das auch so. Deswegen haben wir das ja in den Merkblättern gemacht. Es ist... Es funktioniert. Es geht wirklich. Es ist nicht immer hundertprozentig, aber ich sag mal zu 80 % hält es. Und wenn nicht, gehst du halt nochmal mit einem Dichtstoff drüber, wenn da eine Aufplatzung ist, aber du kriegst...

Tom: Hauptsache der Untergrund bleibt. Wichtig ist, dass Du nicht hier mit einem Vorschlaghammer alles volle Kanne drauflost. Das ist halt schon Detailarbeit. Fein pickern musst Du. Und von der Mitte heraus oder erstmal schön frei kratzen, die Fuge und so.

Erik: nie nie das geht das funktioniert genau richtig genau genau wie andere dann anfangen mit der flex erstmal ist einzuschneiden und dann die riebs steifen daraus kloppen es brauchst du gar nicht

Tom: Ne ne, braucht man nicht, richtig. Kommt auch immer drauf an, auf die Fliesengröße natürlich. Wir hatten jetzt eine kleine Fliese da, 15 x 20, das war einfacher, ich mal, oder auch eine 3060, aber wenn dann so ein Riesen... ...Ding. Ja, naja.

Erik: weiß gar nicht was wir hatten glaube ich wir hatten getestet 30 30 glaube ich war das 30 30 oder 60 30 so was an der wand und auf dem boden auch mal so also es hat funktioniert es gab auch mal eine ecke wo mal was

Tom: Ja.

Erik: weggebrochen ist aber es hat es war standfest unten drunter eigentlich das war halt war gut deswegen also

Tom: Cool. So, okay. Abgehandelt. Dritter Punkt. Wir machen heute ziemlich schnell, Leute. Wir müssen uns beeilen. Die Sauna ist schon heiß. So, Ranking. Ich habe ein Ranking noch mitgebracht.

Erik: Mhm. Mhm.

Tom: Ein neues Ranking. Nächste Woche

Erik: Okay.

Tom: hören wir ein Ranking von dir. Ok, Ranking. Das Ranking heißt, wie ekelhaft ist das? 1 ist völlig ok

Erik: Mhm.

Tom: und 10 ich bin raus. Erstens. Einen fremden Schweißhelm oder Gehörschutz

Erik: nicht raus.

Tom: aufsetzen. So einen voll geschwitzen weißt du. Ja. die von 1 bis 10.

Erik: Also eins ist das schlechteste und zehn ist das beste oder wie rum, egal.

Tom: Ich würde eigentlich jetzt andersrum machen. Die 1 ist das mieseste und die 10 ist es okay, oder?

Erik: 10. Ja ok genau dann würde ich sagen 3. Weiß ja nicht was alles was noch kommt. Ja ich finde es nicht schön. weißt auch nie wie hygienisch derjenige ist.

Tom: Ich finde es schon ekelig.

Erik: Ob er seine Ohren wäscht.

Tom: Aus einem fremden Baustell einen Kaffeebecher trinken.

Erik: Ne. Zwei.

Tom: Es hat schon alles komplett verballert am Anfang.

Erik: Da ist schon mehr Bauschutt drin, als alles andere. Genau.

Tom: Oder hat er immer drei gepisst? Kann auch sein. Hab ich auch schon mal erlebt auf einer Baustelle. Vom Arbeitskollegen. Er hat einfach drei gepisst. Wichser ey.

Erik: Nee. Nee. Das trinke ich lieber aus einem Mörtelbütt.

Tom: Nummer drei. Haare aus einem Duschablauf ziehen. Aus dem Fremden.

Erik: aus dem fremden mit handschuhen würde ich das würde ich das machen würde ich eine vier

Tom: Ok, Alter, 2, 3 und 4 schon

Erik: Ahem.

Tom: weg? eine völlig verdreckte Kundentulette benutzen müssen. das ist schon fies. Voll geschissen. Spritzschiss. Was? Auf die Klopbrille geschissen oder was?

Erik: Ja, war schon beim Kunden, da hatte der daneben geschissen. So besoffen war der Kunde. frisches Klo und ich musste noch Silikon ziehen und er hat daneben

Tom: Da musstest du drauf gehen.

Erik: gekackt.

Tom: mein Gott, das ist das widerlich. Menschenkacke ist ja auch nochmal richtig widerlich. Gott, das ist für den da toll. Also...

Erik: Das war war das war ein Bazoden das war ein Bazoden noch. Also das ist das ist so Nummer eins. Das ist so das Wieseste was du machen kannst.

Tom: Alten Kühlschrank auf einer Sanierungsbaustelle öffnen. Ich hab gar nicht mitgeschrieben.

Erik: Das ist... Das wäre 6.

Tom: Kriegen wir das noch zusammen? Warte mal, ich muss es jetzt mal... Ich muss es jetzt noch ganz kurz notieren.

Erik: Das egal. Nö.

Tom: Hast du das notiert? Nee, hast auch nicht. Nee, ist nicht egal, das kriegt man ja gar nicht mehr zusammen. So, warte mal.

Erik: 1, 2, 3, und 6 ist weg.

Tom: So, einmal hier, Schweißhelm war

Erik: 5 sogar? 3.

Tom: die 3.

Erik: Genau.

Tom: Baustein Becher 2, ne?

Erik: A4

Tom: Haare rausziehen. Kuntentoilette war 2.

Erik: kann sein.

Tom: oder was? 2, 3, 4

Erik: Mhm.

Tom: war doch ganz am Anfang schon... ne, die verdreckte Kundentulette, die musste neu benennen.

Erik: Die Kundentoilette, was wir jetzt waren, das ist die 1.

Tom: Das die 1. Oder was? Das ist die 1. ok, dann ist das alles schon... den alten Kühlschrank auf einer Sanierungsbaustelle öffnen.

Erik: Das ist 6. 6, das ist ja, ja wer weiß.

Tom: wenn irgendwas widerliches drin ist. Ja,

Erik: Mit Handschuh oder mit und ohne? Mit ohne. Das ist natürlich schon geil.

Tom: Ohne.

Erik: Da stehe ich total drauf. Das ist so neu.

Tom: Irgendwas unten, etwas unten klapprig, also irgendwie was, was dann sich so auflöst, das ist schon widerlich. 9, ok,

Erik: Ne, neun. Mag ich.

Tom: alles klar, Ein benutztes Dixie Klo im Hochsommer.

Erik: Das wäre schon die Acht. Ich hab ja nicht mehr, ich hab ja nichts anderes, ich hab ja noch...

Tom: Ja, du hast ja leider nicht mehr. Die 8 ist schon, naja, gemütlich ist das eigentlich nicht.

Erik: Nee, kriegste schon Kopfschmerzen.

Tom: Bei einer Bartsanierung hinter der Toilette arbeiten.

Erik: Jaja, das ist 5. Das ist... Habe ich 5 schon? Habe ich 5? Nee, ne? 5 habe ich noch nicht. 5. 5. Das mag ich gar nicht, so was ist, weil dann der Geruch...

Tom: Wo du weißt, wenn du so drauf hocken musst, weißt du? Auf der ekligen Toilette, auf der ekligen benutzten Toilette. Nee, fünf hast du noch nicht. Nee, ich auch nicht. Ich auch nicht. die müsste eigentlich vorher hermetisch abkleben, so, weißt du? Ganz viel Zeug drum herum und...

Erik: Und da fühle ich mich immer so, als wenn es durchs Klebeband durchsteht. Jetzt hab ich noch...

Tom: Ja genau. Ein Abflussrohr öffnen, in dem noch Inhalt steht.

Erik: Ich hab nur noch 10, ne?

Tom: Oder wenn du... Sagen wir mal, das ist das gleiche wie wenn du ne Toilette abbaust und dann siehst du im Rohr die Kacke noch.

Erik: 7 7 das die 7 habe ich noch 7 und 10

Tom: 7, ja ja und 10. Ok, dann ist jetzt hier auch die 10. Auf einer Baustelle eine tote

Erik: Das sind...

Tom: Maus finden und wegmachen müssen. Naja, das ist ja wohl. Kann man ja noch streicheln.

Erik: Das wollte ich gerade sagen, ich kann mal wiederbeleben.

Tom: Vielleicht, ja oder einmörteln mit. okay, wir fangen bei 1 an. Eine völlig verträckte Kundentoilette benutzen, da geht

Erik: Ja.

Tom: es schon in die Richtung. Das ist die 1. 2. Aus einem fremden Baustellenkaffeebecher trinken. 3. Fremdes Schweißhelm, Gehörschutz aufsetzen, voll geschwitzt. Das ist 3. 4. Haare aus einem Duschablauf

Erik: Mhm.

Tom: ziehen. 5. Bei einer Badsanierung hinter der Toilette arbeiten. 6. Alten Kühlschrank auf einer Sanierungsbaustelle öffnen. Sieben, ein Abflussrohr öffnen, in dem noch Inhalt steht. Acht, ein benutztes Dixi-Klo im Hochsommer. Neun, mit der Hand in stehendes und bekanntes Wasser greifen und die Zehn auf einer Baustelle eine tote Maus finden und weg machen

Erik: Das nicht schlimm.

Tom: müssen. Ist okay, ist

Erik: Genau.

Tom: ein solides Ding. Solide. Solide.

Erik: Das wäre wirklich nichts Dramatisches.

Tom: Das ist zu lüde. Ja, so. Ok, wir haben heute Donnerstag. Was steht bei dir morgen an?

Erik: bei mir muss ich setzstufen fließen mal sehen wie viele ich schaffe ich heute habe ich die stellstufen gemacht soll ich sagen wie viele 72 Stück geklebt Nö, nur geklebt nur geklebt geschnitten hatte ich sie gestern

Tom: Geklebt heute. Geschnitten und geklebt. Nun die Setzstufen.

Erik: aber aber in

Tom: ok, geklebt, Keilen, alles unter Keilen und dies und das.

Erik: knapp drei stunden Feuer frei, wir haben uns die stufen alle rausgezogen

Tom: Holy! Stark!

Erik: so wie sie sein müssen von den höhen die striche an den seiten gemacht von den stufen dann hat man sie einfach nur noch ran und fertig, feuer frei

Tom: Ja, mit der Wasserwaage ausgedings und feuerfrei. Stark. Ich hab morgen nur Termine. Nur Termine. Der letzte Termin

Erik: Mhm.

Tom: ist in Sackpeter-Ording. Da haben wir bald eine Baustelle. Nächste Woche fangen wir in der Südbaustelle an. Wir

Erik: Okay.

Tom: sind da mehrere Wochen. Dann kehrt ihr wieder ein bisschen Ruhe ein. Also hier in Schleswig. Geh ein bisschen Ruhe ein. Weil nicht so viel auf einmal morgens.

Erik: ...

Tom: voll auf dem Hof stehen. Das ist immer echt crazy ey, wenn sechs Leute vor dir stehen. ist wirklich,

Erik: Ja.

Tom: also sechs Leute, sind nur sechs in Anführungszeichen, aber sechs Leute

Erik: Das stimmt.

Tom: musst du beschäftigen erstmal. Muss man auch erstmal reinkommen. Es ist auch neu für mich. Naja, wie nennen wir denn eigentlich die Folge? Also so richtig krass, so ein richtig krasses

Erik: Schulgarten.

Tom: Ding hatten wir heute nicht. Anfängerkurs. Nein, ich habe keine Ahnung. Wie

Erik: Wir werden sehen. Das werden wir sehen.

Tom: nennen wir die Folge? Wie werden

Erik: Ja.

Tom: sehen? Was werden wir denn sehen? Was ich mir einfallen lasse quasi. Nix nach Schnuck.

Erik: Genau.

Tom: den Steinschere Papier. Nennen Sie einfach Schnick Schnack Schnuck oder Schnick Schnack.

Erik: Oder Schnackschnick? Nee, Schulung. Ein Schnick.

Tom: oder ein Schnick. Das war ein einfach kleiner Schnick-Schnack. Wir haben geschnackt

Erik: und das schnicks ist rausgekommen und

Tom: und vorher haben wir ein bisschen geschnickt.

Erik: Nee, Schulung mit Albert. Oder Albert. Das ist das.

Tom: Albatros. Weiß, weiß ich.

Erik: Genau.

Tom: Ja, wird schon irgendwas da stehen. Werden wir sehen.

Erik: Stimmt.

Tom: Mal gucken, was wir uns einfallen lassen. Na gut, dann

Erik: Genau.

Tom: rocken wir das hier weg. Feierabend aus dem Maus. Schönen Dank, dass wir uns trotzdem unterhalten haben. Wie immer eine Freude, mein Lieber. Dann sag ich

Erik: Ciao bello!

Tom: mal Tschüss, Arrivederci, Ciao, Ciao und... Tschüss, Inga.

Erik: Gleichfalls.

Tom: Schön über euch.